Meine Matronen, Nettersheim, Kuba und Kloster, Eröffnung 31.7.2011, 15:30 h

 

 

Öffnungszeiten und Adressen der Ausstellungsräume in Nettersheim:

Kulturbahnhof / Kuba – Bahnhofstraße 14 – www.kuba-nettersheim.info – Sa. und So. von 11.00 bis 18.00 Uhr

Kloster – Klosterstraße 12 – Sa. und So. von 11.00 bis 18.00 Uhr

Naturzentrum (NZ) – Urftstraße 2-4 – Sa. und So. von 10.00 bis 18.00 Uhr – Sa 6.8. und 13.-14.8. Ausstellung geschlossen
Die archäologische Ausstellung ist täglich von 10.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

Rahmenprogramm 31.07. – 04.09.2011

So. 31.07.

14.00 Uhr

15.30 Uhr

16.00 Uhr

16.30 Uhr

Sa. 06.08.
19.00 Uhr

So 07.08.
14.00 Uhr

So. 07.08.
15.00 Uhr

Fr. 12.08
19.30 Uhr

Sa 13.8
So 14.8

Sa.13.08.
15.00 Uhr

So. 14.08.
15.00 Uhr

So. 21.08.
15.00 Uhr

25. -28.8.

Sa. 27.08.
15.00 Uhr

So. 28.08.
15.00 Uhr

Sa. 03.09.
18.00 Uhr

So. 04.09.
18.00 Uhr

 

Eröffnungsevent am Matronenheiligtum Görresburg

„Ehrung der weisen Frauen“
Tanz: Ganesha und Ulrike Tscherner-Bertoldi
Musik: Die Gruppe Nialldoh

Begleitung der Künstlerinnen im Römerwagen zum Kloster

Eröffnung im Kloster

Begrüßung der Gäste
Einführung durch Jürgen Kisters
Öffnung der Ausstellung im Kuba

Vortrag Naturzentrum
„Die Gestalt der dreifachen Göttin von der alten Zeit bis Heute“
Dr. Anne Katharina Zschocke
Anknüpfend an diesen Vortrag bietet Dr. A.K. Zschocke am 25.09. 2011 eine Führung rund um die Kultur- und Naturgeschichte der Matronenverehrung an. Informationen unter www.dr.zschocke.de
Teilnahmegebühr 8€

Eröffnung Ausstellung im Naturzentrum
„Begegnung der besonderen Art“
Matronensteine sehen ihre künstlerische Interpretation

Führung zum Matronentempel Görresburg
Archäologische Wanderung zum Matronenheiligtum
Dr. Imke Ristow
Teilnahmegebühr 5€
Treffpunkt Ausstellungsraum Naturzentrum

Künstlerevent am Heidentempel Pesch
Aktion „Holy_Selbdritt“
Ygor Kovalschuk

Kunstausstellung Naturzentrum geschlossen

Geschichtenerzählen im Kloster
„Schöpfungsgeschichten“
Claudia Golomb www.ihre-persoenliche-geschichtenerzaehlerin.de
Teilnahmegebühr 7€

Führung zum Matronentempel Görresburg
„Eine Feier des Lebens in Zyklen“
Von der Bildersprache der Matronensteine und der landschaftlichen Einbettung ihrer Heiligtümer
Gudrun Nositschka www.wingarden.de
Teilnahmegebühr 5€
Treffpunkt Eingang Naturzentrum

Führung zum Matronentempel Görresburg
Marlene Tyrakowski www.frauengeschichtsverein.de
Teilnahmegebühr 5€
Treffpunkt im Ausstellungsraum Naturzentrum

Künstlerinnenaktion im Kloster
„Matronen heute“
Experimentelles Arbeiten in der figürlichen, zeitlichen und räumlichen Dreiheit
Marianne Pitzen, Junie Kuhn, Gamma T. Terheyden
Präsentation So. 28.8.

Lesung im Naturzentrum
„Göttinnengeflüster“
Lesung aus dem Buch Kassandra 3.0
eine poetische Schöpfungsgeschichte
Claudia Golomb
Teilnahmegebühr 7€

Führung zum Matronentempel Görresburg
„Wo Göttinnen das Land beschützen“
Sophie Lange www.sophie-lange.de
Teilnahmegebühr 5€
Treffpunkt im Ausstellungsraum Naturzentrum

Performance in der Kapelle des Klosters
„AUGEN-ERNTE“
Karla Götze und Ulrike Rosenbach zelebrieren eine gemeinsame Performancekunst – Aktion in der sie die Jahreszeit und den Kapellenraum konzeptuell einbeziehen
Karla Götze und Ulrike Rosenbach
Eintritt frei

Abschlußkonzert in der Kapelle des Klosters
„commentari“ – Brückenschlag über Jahrhunderte
Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik
Anna Stegmann – Blockflöten
Dorothée Hahne – Didgeridoo, Elektronik
Eintritt frei

 

 

Lesung von Amadeus Skudelny „Die blaue Stunde“ in meinem Atelier am Entenmarkt

„Die Blaue Stunde“ – Poesie am Entenmarkt

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Junge Dichter lesen Open Air in Bad Münstereifel

 

Poesie am Entenmarkt – ein fester Anziehungspunkt für Besucher der EifelStadt ist der Schaukasten geworden, in dem Maf Räderscheidt vor ihrem Atelier immer wechselnde Gedichte von etablierten oder jungen Lyrikern ausstellt. Diese Einrichtung ist so gut angenommen worden, dass dem Dichter-Nachwuchs nun persönlich die Gelegenheit gegeben wird, sich ihrem Publikum vorzustellen. „Die Blaue Stunde“ ist eine Reihe von Lesungen, die in Bad Münstereifel am Entenmarkt 10 unter freiem Himmel stattfinden werden. Den Anfang macht am Samstag, den 22.7.2011 um 18 Uhr der 19-jährige Amadeus Skudelny, dessen Werke schon interessierte Aufnahme gefunden haben. Der Eintritt ist naturgemäß frei, anerkennende Spenden werden gerne entgegengenommen.

 

Die Eifel im Blick

Seit über hundert Jahren sind die Landschaften der Eifel Motiv der Maler. Was mag es sein, dass sie malerisch so anziehend macht? Was findet ihr Blick in der Eifel oder genauer: was sehen die Künstler in ihr? Worauf antworten sie dann in ihren Arbeiten?
Die Bilder von 15 Künstlern aus zwei Jahrhunderten geben uns Betrachtern einen kleinen Einblick… und auch wir sehen die Eifel und ihre Bilder ausschließlich nur mit unseren Augen und unserem biografischen Horizont!

Kulturraum Kall e.V.

Hindenburgstr. 13
53925 Kall

Tel.: 02441 82-333
Fax: 02441 82-345

www.ene-strom.de

Ariadne spinnt – und zwar von Schleiden nach Gemünd: am 13.3.2011 um 13 Uhr

Vormerken: Am Sonntag, 13. März, gibt es kühles Eifeler Landbier nachmittags im Kunst.punkt-Gemünd/Eifel, Schleidener Straße 1. Der Grund ist folgender: Ariadne spinnt….

Und wer möchte, hier noch die ganze Geschichte dazu: Maf Räderscheid, eine gebürtige Kölner Künstlerin, die in Schleiden ihr Zuhause gefunden hat, besucht in Gemünd ein Atelier, das mit Düsseldorf verbandelt ist.

Vier Gründe für eine schlechte Zusammenarbeit oder gerade ein kreativer Vorwand, den Faden zwischen Schleiden und Gemünd und indirekt natürlich auch zwischen Köln und Düsseldorf neu aufzunehmen und neu zu spinnen, um gemeinsam an einem Strang von Kunst und Gerstensaft zu ziehen?

Wer immer mitziehen möchte, sollte nicht am seidenen Faden hängen bleiben, sondern sich einwickeln lassen von der Lebensfreude guter Ideen. Wer mitspinnen mag, der ist herzlich willkommen.

„Das Mädel spinnt ja“, diese Worte hört Maf Räderscheidt von so mancher Stimme hinter ihrem eigenen Rücken. „Na prima“, denkt sie dann. „Die alten Normen sponnen auch, und so doof waren die gar nicht; zum Beispiel die Ariadne, Braut des Weingottes Dionysos.“

Ein roter Faden wird am Sonntag, 13. März 2011, zwischen Schleiden und Gemünd gesponnen. Treffpunkt ist um 13 Uhr das Café Friedrichs in der Schleidener City. Von da ab geht es zu Fuß – teilweise an der Olef entlang – nach Gemünd in den Kunst.punkt.

Dort gibt es bei einem zünftigen Landbier ein paar Bilder zu sehen. Für Volljährige ist der Blick in ein kleines Kupferstichkabinett erlaubt. An diesem Tag bleibt das kleine Atelier in der Schleidener Straße 1 – wie immer sonntags – bis 17 Uhr geöffnet.

 

Malen, wo Matronen wohnen – Eröffnung 20. März, 15 Uhr, Kulturbahnhof Nettersheim

Malen, wo Matronen wohnen – Ausstellung von Maf Räderscheidt im Kulturbahnhof Nettersheim

Einladung KubaWilde Weiber in wilder Landschaft – die Körpersprache von Frauen stellt eines der zentralen Themen im Schaffen von Maf Räderscheidt dar. Seit ihrer Übersiedlung nach Schleiden hat der intensive Einfluss der Eifellandschaft ihren Frauenbildern eine neue Dimension hinzugefügt. Im Kulturbahnhof Nettersheim zeigt Maf Räderscheidt neben neuen Öl- und Acrylbildern auch Aquarelle und Radierungen.

Am 27. März findet um 15 Uhr eine Midissage von und mit der Komponistin Dorothée Hahne statt

12. und 13. März Ausstellung im Kunst.Punkt in Gemünd: Ariadne spinnt!

Am Sonntag, 13. März, gibt es kühles Eifeler Landbier nachmittags im Kunst.punkt-Gemünd/Eifel, Schleidener Straße 1. Der Grund ist folgender: Ariadne spinnt….

Der rote Faden

Und wer möchte, hier noch die ganze Geschichte dazu: Maf Räderscheid, eine gebürtige Kölner Künstlerin, die in Schleiden ihr Zuhause gefunden hat, besucht in Gemünd ein Atelier, das mit Düsseldorf verbandelt ist.

Vier Gründe für eine schlechte Zusammenarbeit oder gerade ein kreativer Vorwand, den Faden zwischen Schleiden und Gemünd und indirekt natürlich auch zwischen Köln und Düsseldorf neu aufzunehmen und neu zu spinnen, um gemeinsam an einem Strang von Kunst und Gerstensaft zu ziehen?

Wer immer mitziehen möchte, sollte nicht am seidenen Faden hängen bleiben, sondern sich einwickeln lassen von der Lebensfreude guter Ideen. Wer mitspinnen mag, der ist herzlich willkommen.

„Das Mädel spinnt ja“, diese Worte hört Maf Räderscheidt von so mancher Stimme hinter ihrem eigenen Rücken. „Na prima“, denkt sie dann. „Die alten Normen sponnen auch, und so doof waren die gar nicht; zum Beispiel die Ariadne, Braut des Weingottes Dionysos.“

Ein roter Faden wird am Sonntag, 13. März 2011, zwischen Schleiden und Gemünd gesponnen. Treffpunkt ist um 13 Uhr das Café Friedrichs in der Schleidener City. Von da ab geht es zu Fuß – teilweise an der Olef entlang – nach Gemünd in den Kunst.punkt.

Dort gibt es bei einem zünftigen Landbier ein paar Bilder zu sehen. Für Volljährige ist der Blick in ein kleines Kupferstichkabinett erlaubt. An diesem Tag bleibt das kleine Atelier in der Schleidener Straße 1 – wie immer sonntags – bis 17 Uhr geöffnet.